Sigi in drei Worten

Kompliziert, tiefgründig, redselig

Spitzname

Sigi, ohne ie.
Und die Siegfried – Langform hat eigentlich nur die Französischlehrerin, Mag. Seyerlehner, seinerzeit benutzt, um zum Vokabellernen zu ermahnen.

Siegfried’s Eigenschaften

Dem Stereotyp des Stieres geschuldet ist der massive Dickschädel dieses menschlichen Individuums. Er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Wenn wos so is, dann bleibts a so. Um den Mann zu überzeugen braucht es Argumente. Gute noch dazu. Wenn man die lange Kausalkette aber auf sich nimmt, hat man tatsächlich Chancen, ihn zu überzeugen.

Er ist – dem Stier geschuldet – wohl auch ein Genießer. Beim Essen, beim Trinken, aber sicher auch beim Leben. Arbeiten ist zwar das Leben, aber wenn dann doch mal eine Pause stattfindet, dann ordentlich.

Angelika muss ihm da dann schon mal in den Hintern treten oder ihn vom Arbeitsgerät wegzerren, gschadet hats ihm dann doch noch nie.

Apropos Angelika: Die, die den Sigi besser kennen sagen immer zu ihr, dass sie sie ja so bewundern, dass sie es mit ihm aushält. Umgekehrt hört er sich dann immer an, dass sie ja wohl eine „Aufgabe“ wäre. Das dürft nicht so schlecht passen. Zweimal nicht einfach gibt auch was. Oder so.

Ein Tag im Leben von Sigi

Es beginnt mit einem Blick nach links, dann nach rechts. Wenn Katzen da sind, dann ist er zuhause. Das ist der seltene Fall. Dann gehts ein wenig entspannter zu, Katzen kuscheln, rein in die Dusche, gähnen, und dann oft noch im Bademantel rüber ins Büro. Dann wird gearbeitet. Meistens an mehreren Sachen gleichzeitig, denn nur eine Sache wäre viel zu fad. Die Arbeit besteht aus Gschafteln, aber dann auch zu großen Teilen aus „Machen“ und „Verhandeln“. Das kann er ganz gut.

Manchmal wird es 18, manchmal aber auch 23 Uhr und alle paar Wochen wird gar nicht geschlafen.

Am Wochenende dann ganz anders, da ist er zwar auch aktiv, aber er kann dann schon mal den Computer fallen lassen und physisch und psychisch anwesend sein. Oft dann auch am Berg mit Angelika.

Fotos aus allen Lebenslagen