Sigi in drei Worten

Kompliziert, tiefgründig, redselig

Spitzname

Sigi, ohne ie.
Und die Siegfried – Langform hat eigentlich nur die Französischlehrerin, Mag. Seyerlehner, seinerzeit benutzt, um zum Vokabellernen zu ermahnen.

Siegfried’s Eigenschaften

Dem Stereotyp des Stieres geschuldet ist der massive Dickschädel dieses menschlichen Individuums. Er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Wenn wos so is, dann bleibts a so. Um den Mann zu überzeugen braucht es Argumente. Gute noch dazu. Wenn man die lange Kausalkette aber auf sich nimmt, hat man tatsächlich Chancen, ihn zu überzeugen.

Er ist – dem Stier geschuldet – wohl auch ein Genießer. Beim Essen, beim Trinken, aber sicher auch beim Leben. Arbeiten ist zwar das Leben, aber wenn dann doch mal eine Pause stattfindet, dann ordentlich.

MAn muss ihm da dann schon mal in den Hintern treten oder ihn vom Arbeitsgerät wegzerren, gschadet hats ihm dann doch noch nie.

Ein Tag im Leben von Sigi

Es beginnt mit einem Blick nach links, dann nach rechts. Wenn Katzen da sind, dann ist er zuhause. Das ist der seltene Fall. Dann gehts ein wenig entspannter zu, Katzen kuscheln, rein in die Dusche, gähnen, und dann oft noch im Bademantel runter ins Büro. Dann wird gearbeitet. Meistens an mehreren Sachen gleichzeitig, denn nur eine Sache wäre viel zu fad. Die Arbeit besteht aus Gschafteln, aber dann auch zu großen Teilen aus „Machen“ und „Verhandeln“. Das kann er ganz gut.

Manchmal wird es auch später. Selbst und ständig.

Am Wochenende dann ganz anders, da ist er zwar auch aktiv, aber er kann dann schon mal den Computer fallen lassen und physisch und psychisch anwesend sein. Oft dann auch am Berg.

Fotos aus allen Lebenslagen